11.05.2019 in Ortsverein
Zwei unserer jüngsten Kandidaten, Lena und Manuel, sind gerade fleißig und bereiten einen Brief an alle Jungwähler vor.
Seid gespannt, was in den nächsten Tagen in Eurem Briefkasten sein wird.
Wir bitten um Unterstützung, damit auch junge Menschen im nächsten Gemeinderat vertreten sein werden.
...11.05.2019 in Ortsverein
Saskia Esken im Gespräch mit den Bürgern
Fachleute klären über Straßenausbau in Aichelberg auf
BAD WILDBAD. Um die Gemeinderats- und Kreistagswahl, aber auch um die Europawahl geht es, wenn am Samstag, 18. Mai, die SPD bei einem Informationsstand in Calmbach vor der Poststelle an der Hauptstraße mit den Bürgern über die „kleine“ und „große“ Politik diskutieren will. Dafür nehmen sich die Kandidatinnen und Kandidaten von 10 bis etwa 13 Uhr Zeit. In der letzten Stunde wird auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Saskia Esken vor Ort sein und mit allen Interessierten das Gespräch suchen.
Zu einer besonderen Art von Bürgerversammlung soll, laut SPD, die Begehung der Aichelberger Ortsdurchfahrt am Montag, 20. Mai, ab 18 Uhr werden. An der Sporthalle in Aichelberg erwarten die SPD-Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat und Kreistag vor allem unmittelbar Betroffene des Straßenausbaus, weil Stadtbaumeister Volkhard Leetz und Stephan Lendl, Leiter der Tiefbauabteilung und Technischer Betriebsleiter der Stadtentwässerung, neueste Informationen über den Stand der Vorbereitungen geben. Denn: Zwei Wochen später soll der lang erwartete Straßenausbau beginnen. Anschließend lädt die SPD, die als einzige Gruppierung im Gemeinderat zwei Personen als Kandidaten für Aichelberg, Hünerberg und Meistern nominiert hat, von denen aber nur für eine gestimmt werden darf, in das Gasthaus „Grüner Baum“ zum Gespräch ein. pm
02.05.2019 in Ortsverein
Es müssen Lösungen gefunden werden, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Neue Erschließungsgebiete bzw. die Schließung von Baulücken muss forciert werden, dabei muss die Stadt Bad Wildbad Überlegungen anstellen wie sie Grundstücke kostengünstig zur Verfügung stellt! Nicht nur Eigentumswohnungen sondern bezahlbarer Wohnraum schaffen!
In einigen Bereichen des Landkreises ist der Wohnungsmarkt seit längerem sehr angespannt. Wegen stark steigender Mieten in den Ballungsräumen (insb. Stuttgart) richtet sich die Nachfrage zunehmend auf die Ränder der Verdichtungsräume, damit auch auf Bad Wildbad. Diese Entwicklung wird mit großer Sicherheit langfristig anhalten.
Gleichzeitig zeigt sich in ländlichen Bereichen des Kreises teilweise eine schwache Nachfrage, die hier und dort zu Leerständen und in der jüngeren Vergangenheit auch zu örtlichen Einwohnerverlusten geführt hat.
Aus beiden Entwicklungen folgt, dass die Stadt Bad Wildbad wohnungspolitisch aktiver werden muss: Zum einen aus sozialen Gründen, um in Gebieten mit Wohnungsknappheit die Versorgung zu verbessern und galoppierenden Mieten, die im Effekt immer mehr Haushalte treffen, entgegenzusteuern; zum anderen im eigenen standortpolitischen Interesse, um für Menschen, die in den Kreis Calw besonders nach Bad Wildbad ziehen möchten, ein ausreichendes Angebot zu schaffen.
Eine kreiseigene Wohnungsgesellschaft könnte ein Instrument sein, beide Ziele zu verwirklichen, um dies zu erreichen sollten Gespräche mit dem Landkreis geführt werden
29.04.2019 in Ortsverein
Das Thema Barrierefreiheit beschäftigt mich von Natur her.
Ich denke im Stadtteil Wildbad sind wir gut bis sehr gut aufgestellt, was übrigens auch von Gästen bestätigt wird. Im Stadtteil Calmbach und in den Höhenorten würde ich die Note mangelhaft bis ungenügend vergeben. Es sind keine durchgängigen Gehwege vorhanden. Straßenquerungen sind oft unmöglich da die Bordsteine viel zu hoch sind. Ergo muss ein mobilitätseingeschränkter Mensch sich auf der Straße weiter vorwärts bewegen. Auch öffentliche behinderten WCs sind weder in Calmbach noch in den Höheorten vorhanden.
Allerdings gilt es zu bedenken, dass die Anforderung – je nach Behinderung – durchaus unterschiedlich sind. Ein Sehbehinderter braucht z. B. einen Leitstreifen für Blinde. Ein hoher Bordstein bereitet ihm in der Regel keine Probleme. Bei einem Rollstuhlfahrer sieht das anders aus, hier stellt ein zu hoher Bordstein ein unüberwindliches Hindernis dar.
Daran gilt es zu arbeiten.
19.04.2019 in Ortsverein
Dieter Gischer überbringt Werner Müller einen Geschenkkorb im Namen des "SPD Ortsverein Oberes Enztal" mit den allerbesten Wünschen aller Ortsvereins-Mitglieder zu seinem 70. Geburtstag.
Werner Müller hat über viele Jahre hinweg den Ortsverein begleitet und ist auch weiterhin bereit den Ortsverein zu unterstützen. Sei es bei Plakataktionen im Wahlkampf oder auch bei der alltäglichen Arbeit im Ortsverein.
"Werner, ein großes Dankeschön für Deine Mitarbeit."
Jetzt sind 1 User online