25.01.2022 in Allgemein

Haushaltsrede 2022 der SPD Gemeinderatsfraktion Bad Wildbad

 

Die Fraktionsvorsitzende der SPD Gemeinderatsfraktion Ursula Jahn-Zöhrens hält die Haushaltsrede der SPD Gemeinderatsfraktion 2022.

 

13.01.2022 in Allgemein

Zur Bürgermeisterwahl in Bad Wildbad

 

In einer gemeinsamen Presseerklärung zur Bad Wildbader Bürgermeisterwahl in Bad Wildbad geben die örtliche CDU und SPD eine Presseerklärung mit folgenden Wortlaut:

 

„Immer wieder werden in diesen Tagen Vertreter der Bad Wildbader CDU und SPD danach gefragt, welche Person am 23. Januar zum Bürgermeister gewählt werden sollte. Nachdem wir mit einem Großteil der Kandidaten gesprochen haben, würden wir uns sehr darüber freuen, wenn der Referent des Freudenstädter Oberbürgermeisters, Marco Gauger, zum neuen Stadtoberhaupt gewählt werden würde. Er scheint uns besonders dafür geeignet zu sein, in einem konstruktiven, zielführenden Miteinander im Gemeinderat die anstehenden großen Aufgaben der Stadt zu meistern. Auch sein beruflicher Werdegang und die Tatsache, dass er als Stabsstelle des Oberbürgermeisters die kommunalpolitischen Geschicke der Großen Kreisstadt Freudendstadt maßgeblich mitgestaltet, unterstreichen seine besondere Eignung für dieses Amt. Wir bedanken uns dafür, dass sich auch weitere sechs Bewerber und eine Bewerberin zur Verfügung stellen und respektieren selbstverständlich auch andere Entscheidungen. In jedem Fall bitten wir darum, das Wahlrecht am 23. Januar wahrzunehmen.“

 

15.12.2021 in Allgemein

Ehrung für Ursula Jahn - Zöhrens

 

In der Sitzung des Gemeinderates am 14.12.2021 wurde die Fraktionsvorsitzende der SPD Gemeinderatsfraktion für ihre 10 Jährige Mitgliedschaft im Kommunalparlament Bad Wildbad geehrt. Die Sitzung fand selbstverständlich unter den gültigen Maßnahmen nach den Corona bedingten Vorschriften statt!

Der stellvertr. 1. Bürgermeister Jochen Borg nahm die Ehrung vor!

Die Ehrung kam sehr Überraschend für sie!

 

Die Fraktion bedankt sich sehr für die Gute Zusammenarbeit und wünscht Ursula noch viel mehr Jahre in der Kommunalpolitik!

 

15.12.2021 in Allgemein

Die SPD Gemeinderatsfraktion

 

Die SPD Gemeinderatsfraktion stellt sich vor.

Corona hat vieles verändert, so mussten Birgit Kraft und Hubertus Welt lange warten, bis sie im Sommer in den Gemeinderat nachrücken konnten. Wir danken ausdrücklich Bruno Knöller und Hanns-Henning Saß für ihre Jahrelange Arbeit in unserer Fraktion, für die SPD und für die Stadt Bad Wildbad.

Im Bild sitzend von links

Hubertus Welt, stellvertr. Fraktionsvorsitzender Jürgen Schrumpf, Lena Knöller.

Stehend von links    Birgit Kraft, Fraktionsvorsitzende Ursula Jahn-Zöhrens,

2. Bürgermeister Stellvertr. Dieter Gischer.

 

03.09.2021 in Allgemein

Saskia Esken zu Gast im Bfw Bad Wildbad

 

Wie Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen wieder am Arbeitsleben teilnehmen können besprachen im Berufsförderungswerk Bad Wildbad (von links) die SPD-Bundestagsabgeordnete Saskia Esken, Bfw-Geschäftsführer Wolfgang Dings, Jobcenter-Geschäftsführer Ortwin Arnold, Erlacher Höhe-Abteilungsleiter Andreas Reichstein und Sabrina Leininger vom Bfw. 

 

Neue berufliche Chancen für Menschen mit Einschränkungen

BAD WILDBAD. Eine gute Nachricht für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen: Mit einem 3,8 Millionen Euro umfassenden Förderprogramm unterstützt das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (BMAS) das gemeinsame Modellprojekt „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben — rehapro“ des Jobcenters für den Landkreis Calw zusammen mit dem Berufsförderungswerk (Bfw) Bad Wildbad.

Worum es darum geht, besprachen Wolfgang Dings, der Geschäftsführer der Bfw Bad Wildbad eGmbh, sowie Ortwin Arnold, Geschäftsführer des Jobcenters für den Landkreis Calw, mit der SPD-Wahlkreisabgeordneten Saskia Esken und weiteren Teilnehmern im Wildbader Berufsförderungswerk. „Es gibt bisher keine Möglichkeit in Deutschland, Menschen auch nach ihren medizinischen Bedürfnissen zu fördern. Das wird vom 1. November dieses Jahres an möglich werden“, klärte Dings auf. Er habe sich immer gefragt, warum nicht schneller derart Betroffene in den Arbeitsmarkt integriert würden, „Wir gehen einen neuen Weg und wollen Frauen und Männern mit gesundheitlichen Problematiken helfen, die schon länger arbeitslos sind, zurückzukehren.“  Der Parteivorsitzenden Esken ist es wichtig: „Das Programm muss allgemein bekannter werden, damit auch die Arbeitgeber einbezogen werden.“

Wie das genau aussieht, erläuterte Arnold: „Wir wollen schrittweise vorgehen bei allen Menschen mit gesundheitlichen Handicaps. Es geht nicht darum, erst die Betroffenen völlig gesund zu machen, sondern darum, Arbeitsplätze zu finden, die maßgeschneidert sind. Dabei wird auch das Selbstwertgefühl gestärkt.“  Bfw-Geschäftsführer Dings ergänzte: „In einem Screaning (also einem Testverfahren) wird untersucht, was erforderlich und möglich ist.“ Etwa Für etwa 350 Personen sei dieses Screaning gedacht und etwa 250 von ihnen sollen die Maßnahmen dann durchlaufen.

Bundestagskandidatin Esken machte deutlich, dass sich die Arbeitswelt so entwickelt habe, dass oft eine 120-prozentige Leistung erwartet werde und Menschen mit Einschränkungen leider oft kaum vermittelbar seien. Das müsse und könne nun anders werden: „Wir haben einen hohen Fachkräfte- und Arbeitskräftemangel. Deshalb sollten wir alle Potenziale ausschöpfen. Es dreht sich aber alles nicht nur um den Verdienst, sondern auch um die Teilhabe an unserer Gesellschaft. Wir müssen dafür Barrieren in unseren Köpfen beseitigen“.

Andreas Reichstein, der als SPD-Kreisvorsitzender und Abteilungsleiter des diakonischen Sozialunternehmens Erlacher Höhe in Calw ebenfalls an dem Gespräch teilnahm, betonte die Bedeutung einer engen Verzahnung mit anderen Stellen und einer präventiven Zusammenarbeit beispielsweise mit der Suchtberatung. Der Diplom-Sozialpädagoge (FH) und Diplom-Betriebswirt (FH) sprach sich zudem für eine dauerhafte Förderung und nicht nur für die Finanzierung als fünfjähriges Modellprojekt aus.

Dass Jobcenter und Berufsförderungswerk glänzend zusammenarbeiten, betonten Dings und Arnold übereinstimmend. Damit am 1. November das Projekt starten kann, mussten einige Hebel in Bewegung gesetzt werden. „Achteinhalb neue  Vollzeitstellen werden zu 90 Prozent finanziell gefördert“, freut sich Dings und fügte  hinzu: „Wir haben fachärztliche und psychologische Unterstützung sowie Berufs-Coaches und Biografie-Coaches“.




 

 

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